Snake Mountain spielen eine stilistische Mischung aus gitarrenlastigem Hardrock und kraftvollen Powerballaden abgerundet durch sowohl explosive Drumparts, als auch fette Gitarrensoli. Die durchgängig englischsprachigen Songs können sich eines gewissen Southern-Styles sowie melidiösen Metal-Einflüssen nicht erwehren.
Die Geschichte von Snake Mountain begann am Heiligen Abend 2004 in der Hamelner Sumpfblume. Dort erspähten sich zu fortgeschrittener Stunde die beiden ehemaligen Bandkollegen, Drummer Roland und Sänger und Gitarrist Stephan.
Beide stellten schnell fest, dass sie musikalisch weiterhin auf einer Wellenlänge geblieben waren und fassten den Entschluss eine Old-School Rockband zu gründen. Zufrieden mit diesem genialen Plan und sich selbst trennte man sich.
Bereits ein Jahr später, wieder Heiligabend, wiederholte sich dieser magische Moment und man fasste den gleichen Entschluss. Diesmal sorgten die beiden jedoch dafür auch am nächsten Morgen noch in Kontakt bleiben zu können. Nachdem so der Grundstein gelegt worden war, begann die Suche nach weiteren Bandmitgliedern.
Ein Lead-Gitarrist war schnell gefunden. Stephan plante damals bereits die Gründung einer Band zusammen mit seinem alten Freund Markus. Also nutzte er die Gelegenheit ihn als Gitarristen ins Boot zu holen. Die Arbeit an den ersten Songs begann in dieser Formation, obwohl die Bassistenfrage weiterhin unbeantwortet war.
Erst im Februar 2006 fand sich Tobias, um die Rhythmussektion der Band zu komplettieren. Die Chemie dieser Zusammensetzung erwies sich als so harmonisch und produktiv, dass in kürzester Zeit ein auftrittsreifes Programm aus eigenen Songs erarbeitet werden konnte, vollgestopft mit der Power und Intensität des New Southern Rock.
Das Songwriting entsteht unter Mitwirkung der ganzen Band. Alle Stücke erhalten ihre Kraft aus dem Zusammenwirken der beiden Kreativpole Stephan und Markus, unterstützt von ihrem wohl härtesten Kritiker Tobi, der die Grooves bringt. Roland schließlich komplettiert die Songs durch sein unverwechselbares Drumming.
Inzwischen umfasst das Repertoire der Band bereits ein mehr als eineinhalbstündiges Programm, das voll Arsch tritt. So...
Contact us...